Stage - Burkhard Landwehr

Burkhard Landwehr Pro Dialog - Darstellung und Kognition menschlicher Zustände und Prozesse im interkulturellen Kontext  MA Burkhard LandwehrCultural-studies




  • Name:

    MA Burkhard Landwehr

  • Institution:

    Pro Dialog - Darstellung und Kognition menschlicher Zustände und Prozesse im interkulturellen Kontext

  • Position:

  • Location:

    Wiener Neustadt | Gmunden |  Austria
  • Field of Science:

    Cultural-studies
  • Website / Blog:

    www.donau-uni.ac.at/de/studium/interkulturellekompetenzen/12054/index.php
  • Online Status: status








    • About my Work: 


      Angewandte Kulturanalyse, Wissens- und Kulturvermittlung im interkulturellen Kontext; Forschungsarbeiten im Kontext "Kognition und soziokulturelle Prozesse", Konkordanzbegleitungen im Rahmen von interkulturellen Werte- und Normenkollisionen, Interkulturelle Mediation.
    • Projects: 


      Forschungsprojekt "Pro Dialog - Darstellung und Kognition menschlicher Zustände und Prozesse im interkulturellen Kontext"

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      Kulturvermittlung im interkulturellen Kontext:

      "HEIMAT | BILD - Das Neue, Sonderbare und Rätselhafte einer anderen Heimat"

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      "WISSEN-VERSTEHEN-DIALOG - Das Empathiespiel aus HEIMAT | BILD"

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      "WIE NUR ICH ES SEHE" - Das Fotoprojekt aus "HEIMAT | BILD - Das Neue, Sonderbare und Rätselhafte einer anderen Heimat"

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      „BLAUGOLD“ aus dem Zyklus | Transkulturelle Erfahrung - Eine interaktive Fotoarbeit im Kontext der Subjektivität von Wahrnehmung

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      Abgeschlossene Projekte


      2008 09 04 - 2009 08 14 [pro futuro. Das Zukunftsforum der Stadt Wiener Neustadt]:

      Exploration und Bericht im Kontext Migration, Interkulturalität und globalisierende Prozesse unter Berücksichtigung der aktuellen Bedingungen
      der Statutarstadt Wiener Neustadt | Niederösterreich.

      A - Erhebung des bestehenden Potentials und Darstellung realer Zustände und Bedingungen.

      B - Exploration der bestehenden Problemstellungen und Erstellung verfahrensrelevanter Entwürfe zu deren Auflösung; Expertinnen und Experten unterstützte und reflektierte qualitativ empirische Exploration der bestehenden Problemstellungen und Darstellung konstruktiver und rekonstruktiver Findungsprozesse für „Trust and Dialog“ in Best Practice zu deren Auflösung.

      C - Darstellung lösungsorientierter Ergebnisse, Ziele und der zur Umsetzung implementierbaren Maβnahmen zu „Trust and Dialog“ in Best Practice.

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      Abschlussbericht:


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      I - Freizeitverhalten, Freizeitmarkt
      (relevante interkulturelle Aspekte in den Bereichen: Kinder,Jugend, Single, Paare ohne Kinder, Familien, Senioren)

      I | a Kulturvermittlung im interkulturellen Kontext

      I | b Hilfestellung im Kontext „Glücksspielsucht“

      I | c Transkultureller medialer Raum

      I | d Hilfestellung im Kontext „Emotionale Rechtssicherheit“


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      II - Rolle des Breiten- und Spitzensports
      (relevante interkulturelle Aspekte in den Bereichen: Gesundheitsbewusstsein, Prävention und der in interkultureller Hinsicht relevante kontextuelle zusätzliche Aspekt „Sport & Schule“)

      II | a Transkulturelle Zugänge im Sport

      II | b Vertrauensraum Kindergarten

      II | c Symbole des Glaubens


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      III - Kulturangebot, Positionierung als Kultur- und Eventstadt(relevante interkulturelle Aspekte in den Bereichen: Theater, Musical, Konzerte, Kabarett, Schauspiel, Festival, Museen, Lesungen,
      Ausstellungen, Sportevents, Stadtfest, Sozialevents usw. und der in interkultureller Hinsicht kontextuell zusätzliche Aspekt „Identität und Glaube“)

      III | a Transkulturelle Räume und kontextuelles Kulturangebot

      III | b Transkulturelle „Kultur-Scouts"

      III | c Implementierung einer „Interkulturellen Botschaft“

      III | d Kultur der Erinnerung


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      IV - Tourismusaktivitäten
      (relevante interkulturelle Aspekte in den Bereichen: Sightseeing, Hotellerie, Pauschalangebote, Gastronomie, Business-, Wissens-, Medizin-, Wellness-, Tages- und Einkaufstourismus usw.)

      IV | a Führungen und „Kulturparcours“ in allochthonen Sprachen

      IV | b Transkulturelle Räume als touristisches Angebot

      IV | c Interkulturelle Kulinarik-Kompetenz als touristisches Angebot

    • Vita / Publications: 


      Geboren 1955 in Wiener Neustadt, humanistische, aber auch neusprachliche und in der Folge technisch-gewerblich geprägte Erstausbildung; Tätigkeit im Bereich der Vermittlung kultureller Inhalte über audio-visuelle Medien; seit den zurückliegenden siebziger Jahren interkulturelle Begegnungen und Arbeiten im Bereich der Kulturvermittlung im interkulturellen Kontext; Studium im Fachbereich Interkulturelle Studien an der Donau-Universität Krems (Abschluss- bzw. Diplomarbeit: "Anders als ich - Ambiguitätstoleranz und Begegnungen mit Fremdheit und sich selbst", Universitätslehrgang „Interkulturelle Kompetenzen“ und "Interkulturelle Mediation"); Entwicklung methodischer Verfahrenskonzepte für den transkulturellen Dialog und zur Auslösung soziokognitiver Prozesse zu einer der Realität nahen Wahrnehmung.

      Lebe und arbeite in Wiener Neustadt (Niederösterreich) und Gmunden (Oberösterreich)

      Kurzbiografie und Positionen: http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/interkulturellekompetenzen/12054/index.php
    • Grants and Awards: 


      Bund | Länder | Gemeinden
    • About my Institution: 


      Pro Dialog - Darstellung und Kognition menschlicher Zustände und Prozesse im interkulturellen Kontext:

      Wie bedeutsam es ist, über ganz konkrete Einzeldarstellungen, eine mit der Wirklichkeit maximal nahe verknüpfte Wahrnehmung zu vermitteln, zeigt in wenigen Worten der Soziologe Ulrich Beck, emeritierter Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und BJS Visiting Centennial Professor für Soziologie an der London School of Economics and Political Science:

      " ... ein Detail ist ein wirkungsvolles Werkzeug gegen Vorurteile, denn Vorurteile sind flächig, pauschalisierend und grob gerastert. Details hingegen erschweren das voreingenommene Urteil, sie erfordern einen unbefangenen Blick." (Beck, 2004)
    • Additional Information: 


      Daβ es mir - oder Allen - so scheint, daraus folgt nicht, dass es so ist.

      Ludwig Wittgenstein
      * 26.04.1889 Wien, † 29.04.1951 Cambridge (Groβbritannien)

      [Quelle: Wittgenstein, Ludwig (1978): Remarks on Colour. University of California Press, Berkeley, November 1978. S. 29 f.]

     





     


     

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